B i l d e r b u c h s e l b s
t g e s t a l t e n |
Am: 22.04.2014 von 10 bis 14 Uhr - Ort: Atelier di Keck, Obere Straße 5a, Verden
Am: 21.Juni 2014 von 11-14 Uhr Ort: Begegnungsstätte Buntentor Buntentorsteinweg 114 - 28201 Bremen Straßenbahnlinie 4 bis Gneisenaustr. neben der Schwankhalle
Beim Malen unterstützt:
Belinda di Keck,
freischaffende Künstlerin
Beim Texten hilft: Rosemarie Guhl, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Verden.
Kosten: incl. Material: 25€
Anmeldung bei: Rosemarie Guhl - 04231 12 432 – r.guhl@verden.de
Herzlich willkommen: Mütter, Väter, Großmütter, Großväter, Tanten, Onkel, Patinnen, Paten........
Nichts lieben Kinder mehr als Geschichten. Vielleicht auch eine aus dem eignen
Leben. Kinder lernen durch Erzählungen die Welt kennen.
Verschiedene Verhaltensweisen können zu unterschiedlichen Ereignissen erzählt
werden.
Mit einem selbst gestalteten Bilderbuch lebt die ganze Person in der Geschichte. Es entsteht ein Dialog mit dem Kind.
Manche Schulmalerfahrungen machen es nicht leicht sich auf das Gestalten eines
Buches einzulassen. Unter Anleitung der
Künstlerin Belinda di Keck ist es nicht schwer die richtige Ausdrucksform zu
finden. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Farbe, freie und offene Formen.
Die Bilder sollen Raum zum Entdecken lassen.
Die
Gleichstellungsbeauftragte Rosemarie Guhl unterstützt sie bei der Textwahl.
Erweitern sie Ihrem Kind die Welt, weil Sie Mädchen und Jungen verschiedene
Sichtweisen ermöglichen. Starke Prinzessinnen, liebevolle Puppenväter, rosa
Piraten…..
Erziehende wissen um die Kraft die das Erzählen und das Schreiben haben:
„Das
Schreiben, wie aber auch das Erzählen von Geschichten, ermöglicht es uns
Menschen, Gedanken preis zu geben, zu reflektieren und uns anderen mitzuteilen.
Das geschriebene und das gesprochene Wort machen es aber auch möglich, Abstand
zu gewinnen, Dinge zu objektivieren und aus der Distanz zu betrachten.“
(In: Ingeborg Becker-Textor/Gretl Michelfeit:
Was Kindergeschichten erzählen. Kinder zuhören - Kinder verstehen lernen.
München: Don Bosco 2000, S. 7-36, 68-78)